Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Intrinsische choroidale Neurone (ICN) im menschlichen Auge: Projektionen, Ziele und elektrophysiologische Basisdaten

Schrödl F.1, De Laet A.2,3, Tassignon M. J.4, Van Bogaert P.-P.2, Brehmer A.1, Neuhuber W. L.1, Timmermans J.-P.3
1Anatomisches Institut I, Erlangen; 2Lab. of Electrobiology, Antwerp; 3Lab. of Histology and Cell Biology, Antwerp; 4Dept. of Ophthalmology, University Hospital Antwerp, Edegem

Hintergrund: Die chemische Kodierung intrinsischer choroidaler Neurone (ICN) ist ähnlich der von extrinsischen Innervationsquellen, z.B. aus dem Ganglion pterygopalatinum. Daher ist nicht möglich zu entscheiden, ob eine nNOS/VIP positive Nervenfaser extrinsischen oder intrinsischen Ursprungs ist. Elektrophysiologische Einzelzellableitung erlaubt die iontophoretische Füllung einzelne Neurone, wodurch eine Darstellung ihrer Projektionen und entsprechender Zielstrukturen ermöglicht wird. Ziel dieser Studie war es, eine entsprechende Technik zum Studium der menschlichen Choroidea auszuarbeiten.
Methode: Aderhäute von Spenderaugen (in Übereinstimmung mit der Deklaration von Helsinki) wurden präpariert, ICN wurden mit dem vitalen Fluoreszenzfarbstoff 4-Di-2ASP sichtbar gemacht. Elektrophysiologische Eigenschaften wurden durch intrazelluläre Einzelzellableitungen bestimmt, abgeleitete Neurone wurden iontophoretisch mit Neurobiotin gefüllt, das über markiertes Streptavidin sichtbar gemacht wurde. Gleichzeitig wurde Immunfluoreszenz für neuron


Zurück | Back