Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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DGII 2003: Refraktive Chirurgie - Update

Kohnen T.
Johann-Wolfgang-Goethe-Universität, Klinik für Augenheilkunde, Frankfurt/Main

Das vorrangige Verfahren in der refraktiven Chirurgie ist die Laser-in-situ keratomileusis (LASIK) geworden. Besonders die Komplikationen dieses Verfahrens werden untersucht, da sie dramatische Auswirkungen auf das Sehvermögen haben können. Hierzu gehört die genaue Aufarbeitung der intraoperativen Komplikationen sowie der Langzeitergebnisse dieses Excimer-Eingriffes. Mit Hilfe der wellenfront-gesteuerten Ablationsprofile soll besonders die optische Qualität verbessert werden. Ein in Deutschland auch immer beliebter werdendes Verfahren ist die Excimer-Laser-Subepithiale Ablation (LASEK), für die inzwischen Einjahresergebnisse vorliegen. Für alle Excimerbehandlungen, die inzwischen dem Standard der refraktiven Hornhautchirurgie angehören, gilt es, die Kriterien wie Vorhersagbarkeit, Sicherheit, Effizienz, Stabilität und Komplikationen zu prüfen und im nächsten Schritt besonders die optische Qualität der Patienten zu prüfen. Um die Komplikationsrate in der refraktiven Chirurgie weiterhin zu senken, werden die Instrumente für die refraktive Chirurgie verbessert. So zum Beispiel die „online“-Pachymetrie, das Anlegen eines Hornhautschnittes mittels Femtosekunden-Laser oder die Ausmessung des Auges mit modernen Topographiesystemen und Wellenfront-Analyse. Nachdem sich in der refraktiven Chirurgie neben den Excimer-Eingriffen auch intraokulare Eingriffe wie phake Intraokularlinsen und refraktiver Linsenaustausch immer mehr durchsetzen, sind für die refraktive Chirurgie heu


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