Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Kombinierte Chirurgie von Vorder- und Hinterabschnitt bei Aderhautamotio nach Glaukom-OP

Richard G.
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Ziliare Effusionen, Aderhautamotio und verzögerte suprachoroidale Blutungen sind seltene Komplikationen nach Glaukomchirurgie, die zu schwerer Visusminderung oder Blindheit führen. Ziel des Beitrages ist es, die Inzidenz, disponierende Faktoren und chirurgische Maßnahmen zur Behandlung anhand des Schrifttums und der eigenen Erfahrungen zu beleuchten.
Patienten und Methoden: Innerhalb von 8 Jahren wurden insgesamt 16 Patienten wegen einer hochgradigen und progredienten Aderhautamotio nach Glaukomchirurgie chirurgisch behandelt. Das Vorgehen bestand in einer Punktion der Aderhaut, der Auffüllung einer Infusion in die vordere Augenkammer, sowie in seltenen Fällen um eine zusätzliche Pars plana Vitrektomie mit /ohne Endotamponade, die jedoch nur nach chirurgischer Wiederanlage der Aderhaut durchgeführt werden kann.
Ergebnisse: Bereits intraoperativ gelingt meist eine weitgehende Anlage der Aderhaut (Video). Kleine periphere Aderhautamotiones, einschließlich umschriebener Netzhauterhebungen bilden sich in der Regel in den ersten Tagen nach der Operation zurück, müssen jedoch sehr sorgfältig beobachtet werden in Bezug auf die Entstehung retinaler Komplikationen. Durch die Normalisierung der choroidalen und retinalen Anatomie bessert sich in der Regel die Funktion rasch und nachhaltig.
Diskussion: Besondere Vorsicht ist bei der Glaukomchirurgie hyperoper oder


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