Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Phakoemulsifikation + ELT: Eine minimal invasive Form der kombinierten Katarakt/Glaukom-Chirurgie

Funk J.
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Universitäts-Augenklinik, Freiburg

Hintergrund: Die konventionelle Kombination Phakoemulsifikation plus Trabekelektomie zeigt mittel- und langfristig gute Ergebnisse. Sie geht jedoch in der frühen postoperativen Phase sehr häufig mit Problemen wie Fibrinreaktionen, Synechien oder ähnlichem einher. Es ist deshalb erstrebenswert, eine Variante der kombinierten Katarakt/Glaukom-Operation zu entwickeln, die weniger eingreifend ist und deshalb unmittelbar postoperativ weniger Probleme bereitet.
Methode: Bei der EXCIMER-Laser-Trabekulotomie (ELT) wird das Trabekelwerk an mehreren Stellen durch einen photoablativen, d. h. nicht-thermischen Laser punktuell eröffnet. Die Kontrolle dieses Vorgangs erfolgt entweder über ein Kontaktglas oder über ein Endoskop. Der Eingriff kann problemlos an jede normale Phakoemulsifikation angeschlossen werden, wobei man den ohnehin vorhandenen cornealen Zugang nutzt. Die Operationsdauer der ELT beträgt dann durchschnittlich weniger als 3 Minuten.
Ergebnisse: Mit der Kombination Phakoemulsifikation + ELT läßt sich im Durschnitt eine ca. 30 %ige Drucksenkung erreichen. Das ist signifikant mehr als mit der Phakoemulsifikation allein. Die bisher vorliegenden Daten deuten außerdem daraufhin, daß die Drucksenkung längerfristig (> 3 Jahre) anhält. Ernste Komplikationen wurden bisher nicht beobachtet, aber auch kleinere Komplikationen wie Fibrinreaktionen etc. sind selten.
Schlussfolgerungen: D


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