Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Intraokulare Sehhilfe - Entwicklung der Komponenten und Aufbau des Gesamtsystems

Krisch I.1, Schmid A.1, Hosticka B.1, Buß R.2, Prämaßing F.2, Püttjer D.2, Jäger D.2
1Fraunhofer Institut Mikroelektronische Schaltungen und Systeme, Duisburg; 2Universität Duisburg-Essen, Zentrum für Halbleitertechnik und Optoelektronik, Duisburg;

Hintergrund: Inoperable Trübungen und Vernarbungen der Hornhaut, wie sie beispielsweise nach Verätzungen oder chronischen intraokularen Entzündungen entstehen, führen normalerweise zur Erblindung des Auges. Die Entwicklung einer Intraokularen Sehhilfe (IOS) bietet die Möglichkeit, die Lebenssituation von blinden Patienten mit noch funktionsfähiger Netzhaut entscheidend zu verbessern. Aus Gründen der Patienten­akzeptanz muß das IOS-System als Mikrosystem miniaturisiert werden.
Methode: Zur Bildaufnahme wird eine CMOS-Kamera mit hohem Dynamikbereich eingesetzt. Mittels eines Sendermoduls werden die aufgenommenen Bilddaten aufgearbeitet, komprimiert und drahtlos via Infrarotkopplung zu dem in einer Kunstlinse eingebetteten Implantat übertragen. Die empfangenen Bilddaten werden über eine Treiberschaltung einem Array aus Leuchtdioden zugeführt. Dieses Miniaturdisplay bildet nun mit Hilfe einer Mikrooptik ein monochromatisches Bild der Umgebung auf die Netzhaut des Patienten ab. Im Gegensatz zur Datenübertragung erfolgt die Energieübertragung induktiv mit Hilfe eines Klasse E Senders.
Ergebnisse: Die CMOS-Kamera besitzt einen Bildsensor mit eine


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