Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Konzept eines lamellären Hornhautersatzes aus Polydimethylsiloxan

Berger E.1, Bochert A.1, Saedler J.1, Kreiner C. F.2, Guthoff R.1
1Universitäts-Augenklinik Rostock; 2*Acri.tec GmbH, Glienicke

Hintergrund: In den letzten Jahren wurden neue poröse Haptikmaterialien hinsichtlich der besseren Biointegration von Keratoprothesen untersucht. Das An- und Einwachsen von Fibroblasten in das poröse Material sind wichtige Faktoren um eine dauerhafte Fixation der Keratoprothese zu sichern. Bei Erkrankungen die zur Trübung der anterioren Hornhaut führen und die einer Keratoplastik nicht zugänglich sind, könnte eine lamelläre Keratoprothese erfolgversprechend sein. Gleichzeitig können damit bekannte Komplikationen wie z.B. retroprothetische Membranen verhindert werden.
Methode: Die in-vitro und in-vivo Untersuchungen von oberflächenmodifiziertem Silikon (Porengröße 100-200µm, Dicke 200µm) und ePTFE (Porengröße 63-78µm, Dicke 240µm) wurden in Gerwebekultur mit humanen Keratozyten und in der Kaninchenhornhaut durchgeführt. Die Oberflächenmodifikation erfolgte mit Nierderdruckplasma.
Ergebnisse: Auf plasmamodifiziertem Material waren die Keratozyten adhärent. Es waren makroskopisch keine chronischen Entzündungszeichen nach Implantation zu beobachten. Die histologischen Untersuchungen zeigten das An- und Einwachsen von Fibroblasten in das poröse Material. Die Nachbeobachtungszeit betrug bis zu zwei Jahren.
Schlussfolgerungen: Nach den positiven Ergebnissen der in-


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