Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Chorioretinale Atrophie und Visusverlust als Komplikation der transpupillaren Thermotherapie (TTT) bei okkulter subfovealer choroidaler Neovaskularisation

Schmack I., Holz F. G., Dithmar S.
Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Hintergrund: Das Indikationsspektrum der transpupillaren Thermotherapie (TTT) wurde in den letzten Jahren auch auf die Behandlung der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) ausgedehnt. Klinische Fallstudien weisen auf therapeutische Effekte (Visusverbesserung, -stabilisierung, Exsudatrückbildung) u.a. bei okkulten choroidalen Neovaskularisationen (CNV) hin. Ein Wirksamkeitsnachweis aus prospektiven, randomisierten Studien steht jedoch noch aus. Trotz einheitlich empfohlener Energiedosen werden gelegentlich Komplikationen beobachtet, über die bisher nur selten berichtet wurde.
Methode: Ein 74-jähriger phaker Patient wurde aufgrund einer okkulten subfoveolaren CNV bei AMD mittels TTT behandelt. Der Membrandurchmesser betrug initial 4,1 mm, der präoperative Visus 0,4. Fundusskopisch bestanden keine erkennbaren Hyperpigmentationen. Verwandt wurde das Mainster Wide Field Kontaktglas mit einer Laserherdgröße von 3,0 mm und einer Gesamtenergie von 1080 mW (Vergrößerungsfaktor: 0,68; retinaler Herddurchmesser: 4,41).
Ergebnisse: Die TTT wurde nach 33 sec. aufgrund einer weißlichen Verfärbung des bestrahlten Netzhautareals vorzeitig abgebrochen. Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine Regression der CNV mit Umwandlung in eine chorioretinale Atrophie und einem Visus von 0,05.
Schlussfolgerungen: Trotz präziser Einhaltung


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