Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vitrektomie bei Glaskörpertrübungen und vollem Visus

Klein M.
Augenklinik Tausendfensterhaus Duisburg

Im Gegensatz zu diffusen und im allgemeinen den Patienten weniger störenden Glaskörpertrübungen (Synchisis scintilans) ist die Situation bei solitär oder multipel auftretenden Glaskörpertrübungen (mouches volantes=fliegende Mücken) in oder an der Sehachse für den betroffenen Patienten eine ganz andere Situation. Bei manchen dieser Glaskörpertrübungen kommt es zu unvorhersehbar schwankenden Sehstörungen in Form von plötzlich auftretenden Sehminderungen und entsprechenden Gesichtsfelddefekten, sodass bestimmte Tätigkeiten wie z.B. Autofahren sogar zu einer Gefahr werden können. Patienten, welche mit derartigen Beschwerden einen Augenarzt aufsuchen, fühlen sich sehr häufig nicht ernst genommen, da diese Erscheinungen im Allgemeinen als harmlos bezeichnet werden, insbesondere wenn ernstere Ursachen (frisches Netzhautforamen usw.) durch gründliche Untersuchung ausgeschlossen sind. Dies kann den Patienten zwar zunächst beruhigen, bei entsprechenden Beschwerden, die seine Lebensqualität oder sogar seine Berufsfähigkeit behindern jedoch nicht zufrieden stellen. Trotz verbesserter Operationstechniken muss die Indikation zur Vitrektomie bei diesem Beschwerdebild sehr zurückhaltend gestellt werden,.Wichtig ist ein intensives Ergründen der Beschwerdelage um nicht psychopathischen Reaktionen zu unterliegen.
Unter 5100 ambulant durchgeführten Pars-plana Vitrektomien (1996-2002) wurde bei 34 Patienten ein solcher Eingriff bei vollem Visus durchgeführt. In keinem Falle kam es zu einer ernsthaften Komp


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