Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Variation des Inter-Stimulus-Intervalls und der Helligkeit beim multifokalen ERG

Mayser H. M.
Universitäts-Augenklinik Tübingen, Abt. für Neuroophthalmologie und Pathophysiologie des Sehens

Hintergrund: Beim multifokalen ERG (mfERG) wird oft eine Ableitung ohne Inter-Stimulus-Intervall (ISI) gewählt, um die Untersuchungsdauer kurz und für den Patienten wenig belastend zu halten. Dadurch ergeben sich Überlagerungen der Antworten auf einzelne Stimuli und die Amplitude der Antworten ist kleiner als bei Ableitungen mit entsprechendem ISI.
Methode: Wir variierten die in der klinischen Routine verwendeten Standard-Parameter für mfERG-Ableitungen bezüglich Helligkeit und Stimulus-Frequenz (ISI) bei 8 gesunden Probanden zwischen 20 und 40 Jahren. Multifokale ERGs wurden abgeleitet mit einem Macintosh G3 ESI VERIS 4.03 System und einem s/w-Mikro-Bildschirm, verbunden mit einem Heidelberg Engineering HRA Scanning Laser Ophthalmoskop (SLO), wobei das IR Laser Bild des SLO zur Fixationskontrolle diente. DTL-Elektroden und Mydriatika wurden benutzt. Die Helligkeit wurde in 5 Graustufen, entsprechend 4, 35, 109, 272 und 440 cd/m*2 bei dem verwendeten Monitor, variiert; das ISI wurde zwischen 0 frames (à 13,3ms bei 75 Hz) and 18 frames verändert.
Ergebnisse: Amplituden betragen bei direkt aufeinander folgenden Stimuli typischerweise ca. 60 nV/deg*2 zentral und 20 nV/deg*2 peripher, bei ISI von 18 frames (ca. 240ms) zentral etwa 140nV/deg*2 und peripher 60-70nV/deg*2. Die Latenz für N1 blieb relativ konstant, die für P1 verlängerte sich bei längeren ISI.
Schlussfolgerunge


Zurück | Back