Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Wertigkeit der Netzhaut- Aderhaut-Biopsie beim primär intraokularem Lymphom (PIOL)

Foerster A. M. H.1, Rössler G. F.1, Walter P.1, Thumann G.1, Coupland S. E.2, Kirchhof B.1
1Universität zu Köln, Zentrum für Augenheilkunde; 2Institut für Pathologie des UKBF, Freie Universität Berlin

Hintergrund: An das PIOL, welches ein seltenes hochmalignes non-Hodgkin-Lymphom meistens vom B-Zell-Typ ist, soll differentialdiagnostisch bei der unklaren Uveitis gedacht werden. Die Diagnose kann zytologisch oder histologisch gesichert werden. Neben der Glaskörperaspiration im Rahmen einer pars plana Vitrektomie (ppV) ist eine Netzhaut-Aderhaut-Biopsie eine weitere Option zur Diagnosesicherung.
Methode: Bei 5 Patienten, bei denen der Verdacht auf ein PIOL bestand, wurde im Rahmen einer ppV eine ca. 2x2mm große Netzhaut-Aderhaut-Biopsie nach vorangegangener Lichtkoagulation entnommen. Das Biopsat wird in 4%-gepuffertem Formalin fixiert und histologisch sowie immunhistologisch untersucht. Zusätzlich wurden molekularbiologische Untersuchungen mittels PCR angefertigt.Außerdem wurden im gleichen operativen Vorgang Glaskörperaspirate gewonnen. Diese wurden zentrifugiert und sowohl konventionell zytologisch als auch immunzytologisch untersucht.
Ergebnisse: Bei 3 von 5 Patienten konnte die Diagnose eines PIOLs mittels histologischer Untersuchung der Netzhaut-Aderhaut-Biopsien gesichert werden. Es handelt sich dabei um diffuse großzellige B-Zell-Lymphome in 2 Fällen; bei dem dritten Fall konnte eine sekun


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