Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Korneale Wundheilung nach Epitheldébridement zur Behandlung von Falten im Flap nach Laser-in-situ-Keratomileusis

Bühren J., Kohnen T.
Universitäts-Augenklinik Frankfurt/Main

Hintergrund: Die Behandlung von persistierenden Falten im LASIK-Flap mittels Epitheldébridement wird wegen der potentiellen Gefahr einer diffus-lamellären (DLK) oder infektiösen Keratitis kontrovers diskutiert. Im folgendem Fallbericht stellen wir klinische und konfokalmikroskopische Befunde der Wundheilungsreaktionen nach Epitheldébridement und Flaphebung zur Behandlung von persistierenden Falten in einem LASIK-Flap vor.
Methode: Fallbericht: Bei einer 30-jährigen Frau wurde eine Flaphebung mit Deepithelisation wegen persistierender visusrelevanter Falten durchgeführt. In der frühpostoperativen Phase trat eine DLK (Grad 2) auf. Drei Wochen postoperativ wurde eine Myopisierung um -2 D festgestellt. Die zentrale Hornhaut entwickelte Haze (Grad 1-2) mit einem Maximum zwei Monate nach der Behandlung. Unter der Behandlung mit topischen Steroiden verschwand der Haze und das sphärische Äquivalent kehrte innerhalb von 12 Monaten zum Ausgangswert zurück.
Ergebnisse: Sechs Tage nach Flaphebung mit Epithelentfernung zeigte sich in der konfokalen Mikroskopie der Verlust der obersten Keratocytenschicht. In der Folge kam es zur Repopulation der obersten Stromaschicht mit aktivierten Keratocyten und zum Auftreten von spindelförmigen Fibroblasten. Zwei Monate postoperativ erreichte die Dichte des Haze-Gewebes auf Interface-Ebene ein Maximum. Zwölf Monate nach Flaphebung erschienen d


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