Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Transretinale Biopsie zur Diagnosesicherung intraokularer Lymphome

Vij O.1, Bornfeld N.1, Coupland S.2
1Universitäts-Augenklinik Essen, 2Institut für Pathologie, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, FU Berlin

Hintergrund: Die Diagnostik intraokularer Lymphome erfordert aufgrund oftmals unspezifischer Klinik und breitem differentialdiagnostischen Spektrum eine histologisch-zytologische Absicherung. Von dabei verwendeten intraokularen Biopsieverfahren wird ein geringer operativer Aufwand bei optimaler Gewebeschonung und eine Materialgewinnung, die eine zytologisch einwandfreie diagnostische Sicherheit ermöglicht, erwartet. Diverse Methoden, wie die transsklerale Biopsie und die transretinale Feinnadel-Aspirationsbiopsie, stehen zur Verfügung. Eine Biopsie des Glaskörpers bei Verdacht auf ein intraokulares Lymphom mit Vitritis wird aufgrund der oftmals inakzeptablen Anzahl falsch-negativer zytologischer Resultate kritisiert. Es werden im folgenden 4 Fälle beschrieben, bei denen durch eine transretinale Biopsie eines prominenten subretinalen Tumors mittels Vitrektom die Diagnose eines intraokularen Non-Hodgkin-Lymphoms zytologisch gesichert werden konnte. Bei allen Patienten hatte eine vorausgegangene Glaskörperbiopsie ein falsch negatives Resultat erbracht.
Methode: Die Diagnostik intraokularer Lymphome erfordert aufgrund oftmals unspezifischer Klinik und breitem differentialdiagnostischen Spektrum eine histologisch-zytologische Absicherung. Von dabei verwendeten intraokularen Biopsieverfahren wird ein geringer


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