Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Hornhautendotheltransplantation mit Hilfe der Femtosekundenlasertechnik

Voßmerbäumer U., Jonas J. B.
Augenklinik, Lehrstuhl für Ophthalmologie, Fakultät für klinische Medizin Mannheim, Universität Heidelberg

Hintergrund: Zur Therapie von degenerativen Erkrankungen des Corneaendothels kommt vielfach die perforierende Keratoplastik zum Einsatz, die zwar eine quasi-kausale Therapie erlaubt, jedoch durch die Übertragung aller Gewebsschichten immunologische und refraktiv-optische Nachteile bietet, die sich durch feinere Selektion der transplantierten Schichten möglicherweise minimieren lassen. Die Beschränkung des Transplantates auf die ätiologisch defekten Gewebsschichten erlaubt die deutliche Reduktion der beteiligten allogenen Gewebsmasse mit konsekutiver Verminderung eines Abstoßungsrisikos und verbesserter postoperativer refraktiver Situation durch Verminderung des cornealen Astigmatismus.
Methode: In einem experimentellen Ansatz wurde bei fünf frisch enukleierten Schweineaugen (Schlachttiere) mittels eines Femtosekundenlasers (Fa 20/10 Perfect Vision, Heidelberg) eine tiefe corneale Lamelle mit konischer Randform präpariert. Darüber wurde in der Folge ein dickerer Hornhautlappen mit eingearbeiteten Positionsmarken und Schwenksteg für optimierte Rotationsstabilität geschaffen. Nach der Öffnung des äußeren Lappens ließ sich die innere Lamelle mobilisieren und in gleicher Weise in das Empfängerauge übertragen.
Ergebnisse: Die Präparation der beiden Gewebsschichtpräparate verlief komplikationslos, wobei sich die innere Lamelle mit Endothel, Deszemet Membran und dünn


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