Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Effekte von Verapamil-Isomeren auf die Proliferation von choroidalen Endothelzellen und retinalen Pigmentepithelzellen

Hoffmann S., Friedrichs U., Eichler W., Balthasar S., Wiedemann P.
Universitäts-Augenklinik Leipzig, Deutschland

Hintergrund: Die exsudative Makuladegeneration (AMD) ist eine häufige Erblindungsursache des älteren Menschen. Choroidale Neovaskularisationsmembranen werden hier durch die Interaktion von choroidalen Endothelzellen (CEC) und retinalen Pigmentepithelzellen (RPE) ausgebildet. In dieser Studie untersuchten wir die Effekte der Verapamil-Isomere D, L und D/L auf die Serum induzierte Proliferation von CECs und RPE Zellen.
Methode: Bovine CECs und RPE Zellen wurden für einen Zeitraum von 5 Tagen mit Verapamil-Isomeren in einem Konzentrationsbereich von 0,1 bis 100 mM inkubiert sowie mit 10 % Serum. Die Proliferation wurde anschließend mit einem MTT Assay sowie durch Zellzählung bestimmt. Die Zellviabilität nach Verapamilexposition wurde mit Trypanblau bestimmt.
Ergebnisse: Die Verapamil-Isomere inhibierten die Proliferation von CEC und RPE Zellen in einem Konzentrationsbereich von 10 bis 100 mM. Der Trypanblautest zeigte keine Zelltoxizität ab einer Konzentration von 50 mM Verapamil. Das Verapamil D-Isomer mit Effekten auf die Protein Kinase C, aber ohne Effekte auf Calciumkanäle, zeigt ähnliche Effekte wie das Racemat oder das L-Isomer.
Schlussfolgerungen: Verapamil-Isomere inhibieren die Proliferation von CEC und RPE-Zellen. Das D-Isomer hat nur Effekte a


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