Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Die akute posteriore multifokale plakoide Pigmentepitheliopathie (APMPPE) - eine seltene Ursache einer Uveitis posterior

Hoffmann S., Bartram M., Wiedemann P., Kohen L.
Universitäts-Augenklinik Leipzig

Hintergrund: Die akute posteriore multifokale plakoide Pigmentepitheliopathie (APMPPE) ist eine seltene idiopathische, bilateral auftretende selbstlimitierende Form einer Uveitis posterior, welche vorwiegend junge, gesunde Erwachsene betrifft. Diese Erkrankung ist mit den HLA-Phänotypen HLA-DR2 sowie HLA-B27 assoziert.
Ergebnisse: Wir berichten über eine 42 jährige Patientin, die sich wegen beidseitig geröteten Augen sowie einer Visusminderung in unserer Ambulanz vorstellte. Die ophthalmologische Untersuchung erbrachte einen Vorderkammerreizzustand mit stärkerer Ausprägung links. Der Fundusbefund zeigte bei Erstvorstellung keine Besonderheiten. Die Patientin wurde mit Prednisolonacetat und Atropinol Augentropfen behandelt. Im Verlauf ergab sich eine Visusminderung rechts und funduskopisch zeigten sich gelbliche chorioretinale Infiltrate. Da sich ein Infiltrat rechtsseitig in Foveanähe befand, wurde die Patientin zur weiteren Abklärung stationär aufgenommen und eine systemische Steroidtherapie in einer Dosis von 1 mg/kg KG für 7 Tage begonnen. Eine Angiographie zur weiteren Abklärung zeigte eine Hypofluoreszenz in der Frühphase sowie eine Hyperfluoreszenz in der Spätphase an den betroffenen Arealen. Bei der Patientin wurde keine zugrunde liegende Systemerkrankung diagnostiziert.. Aufgrund des typischen klinischen Verlaufs und der Angiographie diagnostizierten wir eine APM


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