Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Femtosekundenlaser zur intrastromalen und oberflächlichen lamellären Keratoplastik

Voßmerbäumer U., Jonas J. B.
Augenklinik, Lehrstuhl für Ophthalmologie, Fakultät für klinische Medizin Mannheim, Universität Heidelberg

Hintergrund: Die konventionellen Vorgehensweisen bei lamellärer Keratoplastik beruhen auf Schneidetechnik mit oszillierenden oder rotierenden Klingen, um das Spenderpräparat zu gewinnen und das entsprechende Bett im Empfängerauge zu präparieren. Dies führt bei einem relevanten Anteil der behandelten Augen zu unregelmäßigem Astigmatismus und zusätzlicher Aberration durch inhomogene optische Grenzflächen. Das Verfahren der berührungsfreien Schnitttechnik durch Verwendung eines Laserlichtbündels zielt primär auf die Verbesserung der optischen Eigenschaften des Transplantats.
Methode: Mittels eines ultrakurzgepulsten (Femtosekunden-) Lasers wurde an 5 frisch enukleierten Schweineaugen zunächst durch intrastromale oberflächenparallele Inzision eine corneale Lamelle geschaffen. In der Folge wurde in posterior-anteriorer Schnittführung ausgehend vom peripheren Schnittrand der initialen Lamelle eine konische Inzision mit 8 mm (intern) bzw. 7 mm (extern) Durchmesser präpariert. Vier zusätzliche Positionsmarken im Transplantat mit entsprechenden Gegenpolen im Transplantatbett dienten der optimierten Positionierung.
Ergebnisse: Die Präparation der Transplantate wie auch des Gewebsbettes am Empfängerauge jeweils mit den vier Positionsmarken verlief unproblematisch. Der Zeitaufwand für die Prozedur betrug je Auge unter 5 Minuten. Die histologische Aufarbeit


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