Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Selektive korneale Aberrometrie (SCOA) nach Laser assistierter subepithelialer Keratektomie (LASEK) in hohen Myopien

Herrmann A., Bende T., Jean B.
Experimentelle Ophthalmo-Chirurgie, Universitäts-Augenklinik, Abt. I, Tübingen

Hintergrund: Für die Korrektur von hohen Myopien ist es besonders wichtig, den Durchmesser der Ablationszone zu beachten, der mit der Ablationstiefe korreliert. Bei der LASEK kann der Durchmesser der Ablationszone maximal gewählt werden, während bei der LASIK dieser aufgrund von Korneadicke bzw. Reststromadicke limitiert sein kann. Die selektive korneale Aberrometrie (SCOA) erlaubt es, die resultierende funktionale optische Zone objektiv zu erfassen. Wir berichten über klinische Ergebnisse, funktionelle Ergebnisse (SCOA) und die visuelle Rehabilitation nach LASEK bei Patienten mit hoher Myopie.
Methode: In einer retrospektiven Fallstudie wurden hochmyope Augen (zwischen -6 und -9 dpt) mit dem SCHWIND ESIRIS flying spot Laser behandelt. Die Ablationszone betrug 6,5 mm und die Ablationsrate 0,55 µm. Das präoperative mittlere sphärische Äquivalent lag bei -8 dpt. Verlaufsbeobachtungen erfolgten bis zu 12 Monaten. Unkorrigierter Visus, manifeste Refraktion, selektive korneale Aberrometrie (funktionale Zone, Oberflächenqualitätskarte, modulare Transferfunktion [Kontrast] und Auftreten von kornealem Haze nach Fantes et al. 1990) wurden erfasst.
Ergebnisse: Zwölf Monate nach LASEK verlor kein Auge an bestkorrigiertem Visus. Alle Augen zeigten einen unkorrigierten Visus von mindestens 0,6. Die mittlere epitheliale Wundheilung betrug durchschn


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