Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Progression der Atrophien und Visusverlust bei geographischer Atrophie (GA) im Rahmen der altersabhängigen Makuladegeneration (AMD)

Bindewald A.1, Sieber H.1, Schmitz-Valckenberg S.1, Jorzik J. J.1, Miller D. W.1, Schuldt A.2, Keilhauer C.3, Weinberger A.4, Wolf S.5, Mansmann U.2, Holz F. G.1 für die FAM-Studiengruppe
Augenklinik1 und Institut für Medizinische Biometrie und Informatik2, Universität Heidelberg, Universitäts-Augenklinik Würzburg3, Augenklinik der RWTH Aachen4, Universitäts-Augenklinik Leipzig5

Hintergrund: Neben der neovaskulären Form ist die atrophische Spätmanifestation die zweithäufigste Ursache für einen erheblichen Visusverlust bei der AMD. Wir untersuchten den natürlichen Verlauf basierend auf der gegenüber anderen bildgebenden Verfahren überlegenen GA-Identifikation in Fundus-Autofluoreszenz (AF)-Aufnahmen.
Methode: 86 Augen von 57 Patienten mit uni- oder bilateraler GA wurden in einer prospektiven Longitudinalstudie im Rahmen der multizentrischen FAM-Studie über einen Zeitraum von durchschnittlich 2,9 Jahren (Interquartilsbereich IQB 1,3-4,3) mittels konfokaler Laser Scanning Ophthalmoskopie (cSLO, Exz. 488 nm, Em > 500 nm, Heidelberg Retina Angiograph) untersucht. Die digitalen AF-Aufnahmen wurden automatisiert mittels Bildanalyse-Software (Global Lab Image/2) bzw. durch manuelles Umfahren vermessen. Der bestkorrigierte Visus wurde mittels ETDRS-Tafeln bestimmt.
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