Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Die Implantation komplexer retinaler "Zwei-Insel-Prothesen" ist eine große chirurgische Herausforderung

Gerding H.1, Uhlig C. E.1, Taneri S.2, Busse H.1
1Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Universitätsklinikum Münster
2Zentrum für Refraktive Chirurgie Münster

Hintergrund: Die Entwicklung epiretinaler Prothesen, durch die bei Erblindeten über eine Kontaktierung retinaler Ganglienzellen ein orientierendes Sehvermögen wiederhergestellt werden soll, wird weltweit von mehreren kooperativen Arbeitgruppen angestrebt. Überwiegend werden kombinierte "Zwei-Insel-Prothesen" aus einer IOL und verbundenen Mikrokontaktfolien für den hinteren Pol favorisiert. In einer tierexperimentellen Studie (Kaninchen) wurde die Anwendung solcher Implantate getestet.
Methode: Zwei Implantatformen wurden verwendet: 1. Prototypen aus IOLs verbunden mit Mikrokontaktfolien und 2. definitive Implantate. Alle Implantate waren elektrisch inaktiv. Schritte des operativen Vorgehens waren: 1. Phakoemulsifikation, Vitrektomie, hintere Kapsulotomie, Durchführung der Mikrokontaktfolien nach hinten und Befestigung mit hybriden Mikrofixateuren. Fünfmal wurde ein kornealer, zweimal ein "open-sky"-Zugang gewählt. Die Nachbeobachtung (3-12 Monate) beinhaltete: Funduskopie/-photographie, Echographie und ERGs. Post mortem-Untersuchungen beinhalteten makropathologische und histologische (immunhistologische) Analysen.
Ergebnisse: Im Verlauf der Implantation trat bei 4/7 Augen eine relativ ausgeprägte Vordersegme


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