Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Das „Trockene Auge“ und die gastrale Helicobacter pylori Infektion

Blomberg L.1, Hauschild S.1, Kilian K.2, Brewitt H.1
1Augenklinik der Medizinischen Hochschule, Hannover
2Facharztzentrum der Bundeswehr, Hannover

Hintergrund: In Einzelberichten wurde auf Zusammenhänge von Helicobacter pylori (H.P.) Infektion und Sjögren Syndrom sowie Akne rosacea hingewiesen. Diese Krankheiten sind mit dem „Trockenen Auge“ vergesellschaftet. Überdies sind Bezüge zum MALT-Lymphom des Magens und koronaren Herzerkrankungen hergestellt worden.
Methode: Patienten, welche bei dyspeptischen Beschwerden zu einer Gastroskopie anstehen, werden prospektiv mittels Anamnesebogen zum Trockenen Auge auf Ihr subjektives Befinden hin befragt, klinisch untersucht und einem Sicca-Stadium zugeordnet. Nach erfolgter Gastroskopie und positiver Helicobacterserologie wird ggf. eine Eradikation empfohlen.
Ergebnisse: Bisher wurden 53 Patienten (106 Augen) prospektiv untersucht. 33 Patienten waren Helicobacter negativ, 20 H.P. positiv. Die Patienten waren zwischen 20 und 66 Jahre alt (Mittelwert 36 Jahre). In der statistischen Auswertung zeigen sich im H.P. positiven Patientengut Hinweise auf eine vermehrte quantitative Benetzungsstörung (reduzierter Schirmertest). Qualititative Parameter wie Tränenfilmaufreißzeit und die Anzahl von lidkantenparallelen Bindehautfalten zeigen keinerlei Bezug zur H.P. Infektion, sind aber signifikant altersabhängig.
Schlussfolgerungen: Ein epidemiologischer Zusammenhang zwischen der gastral


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