Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Trigeminusaplasie bei einem Patienten mit Klippel-Feil-Syndrom

Löw U., Käsmann-Kellner B., Kootz D., Lang H. M., Ruprecht K. W.
Universitäts-Augenklinik Homburg/Saar

Hintergrund: Das Klippel-Feil-Syndrom (OMIM 148900, 8q, 22.2) ist eine seltene kongenitale Anomalie mit Verschmelzung mehrerer Halswirbel zu sogenannten Blockwirbeln und daraus resultierender Bewegungseinschränkung. Zahlreiche assoziierte Fehlbildungen sind bei Patienten mit Klippel-Feil-Syndrom bekannt. Bisher ist jedoch in der Literatur kein Zusammenhang mit einer Trigeminusaplasie beschrieben worden.
Methode: Ein heute 5 jähriger Junge mit bekanntem Klippel-Feil-Syndrom und Z.n. Hydrocephalus-Shunt-OP, Anotie links und Schwerhörigkeit rechts wurde uns im Alter von 1 Jahr wegen Rötung des linken Auges vorgestellt. Es fand sich eine massive Hornhauttrübung mit zentraler ulzeröser Einschmelzung, sowie ein Vorderkammerreizzustand. Aufgrund der fehlenden Hornhautsensibilität links und der geringeren Druck- und Schmerzempfindlichkeit der linken Gesichtshälfte diagnostizierten wir ein Ulcus neuroparalyticum. Die konservative Therapie führte zu einer Defektheilung mit Hornhautulcus, zunehmender Kalzifizierung der Hornhaut und mit zentral vaskularisierter Narbenbildung und Hornhautausdünnung. Zur Verbesserung der visuellen Situation führten wir 10 Monate nach Erstvorstellung eine lamellierende Keratoplastik durch. Nach Stabilisierung des Befundes erfolgte eine Okklusionstherapie zur Vermeidung einer tiefen Amblyopie. 6 Monate später jedoch entwickelte sich erneut eine therapieresistente Erosio corneae auf der E


Zurück | Back