Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Cyclosporin A (CSA) und Mycophenolat Mofetil (MMF) zur Prophylaxe von Abstoßungsreaktionen nach allogener Hochrisiko-Hornhauttransplantation

Sokolovska J.1, Reinhard T.2, Böhringer D.1, Spelsberg H.1, Sundmacher R.1
1Augenklinik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg

Hintergrund: Seit 1987 erhielten 485 Patienten CSA oder MMF als immunologische Mono-Prophylaxe nach Hochrisiko-Keratoplastik. Es war Ziel dieser retrospektiven Studie, Effektivität und Sicherheit dieser beiden Immunsupressiva zu vergleichen.
Methode: 294 Patienten erhielten postoperativ systemisches CSA über 12,5 + 11,5 Monate und 191 MMF über 8,2 + 3,1 Monate. Hinsichtlich Patientenalter, Patientengeschlecht, Spenderalter, Spendergeschlecht, Organkulturdauer, Transplantatdurchmesser, HLA-Matching und Nachbeobachtungszeit waren die beiden Gruppen vergleichbar. Folgende Operationsindikationen lagen vor: Re-Keratoplastik und tiefe Wirtshornhautvaskularisationen in mehr als 2 Quadranten: 89 Patienten in der CSA-Gruppe / 90 Patienten in der MMF-Gruppe; schwere Atopie 67/10; Limbusstammzellinsuffizienz 103/35; glaukombedingte Hornhautdekompensation 30/25; Herpes-simplex-virus oder Akanthamöben-Keratitis 5/31.
Ergebnisse: 3 Jahre postoperativ lag der Anteil der Transplantate ohne Immunreaktion nach Kaplan und Meier in der CSA-Gruppe bei 92,2% und in der MMF-Gruppe bei 83,8% ( Log-Rang-Test, p>0,5). Der Anteil der klaren Transplantate nach Kaplan-Mei


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