Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Visualisierung von retinalen Pigmentepithelzellen In-vivo mittels hochauflösender konfokaler Scanning-Laser-Ophthalmoskopie

Bindewald A., Jorzik J. J., Schütt F., Lösch A., Holz F. G.
Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Hintergrund: Das retinale Pigmentepithel (RPE) spielt bei zahlreichen Netzhauterkrankungen eine zentrale pathophysiologische Rolle. Die Auflösung bisheriger bildgebender Verfahren war für eine Abgrenzung einzelner RPE-Zellen in vivo unzureichend. Mit einem neuen, in der Auflösung verbesserten konfokalen Scanning Laser Ophthalmoskop (cSLO) und unter adäquater Stimulation von RPE-Fluorophoren beschreiben wir erstmals die Identifikation von RPE-Zellen in vivo.
Methode: Digitale Fundus-Autofluoreszenz (AF)-Aufnahmen wurden mit einem cSLO (Heidelberg Retina Angiograph 2, Heidelberg Engineering) unter Stimulation mit einem 488 nm Festkörperlaser und Detektion oberhalb 500 nm durchgeführt. Vergleichsaufnahmen erfolgten an Spenderaugen nach Entfernung der neurosensorischen Netzhaut am cSLO und in flatmount-Präparaten am Fluoreszenzmikroskop.
Ergebnisse: In Gegenwart klarer Medien, ausreichendem altersabhängigem RPE-Lipofuszingehalt und außerhalb absobierenden Makulapigments konnten der hexagonale RPE-Zellrasen sichtbar gemacht und einzelne Zellen abgegrenzt werden. Dabei fiel u.a. eine ausgeprägte Variabilität der Intensität der Autofluoreszenzsignale zwischen einzelnen Zellen auf. Das Muster entsprach in Größe und Form den in vitro Aufnahmen ohne Netzhaut. Diese zeigten, dass die Verteilung apikaler und zentral orientie


Zurück | Back