Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Humanes Kapselsackmodell als Zeitraffer für klinische Nachstarergebnisse nach Intraokularlinsen-Implantation?

Liekfeld A., Pahms N., Torun N., Jaroszewski J., Hartmann C.
Augenklinik, Universitätsklinikum Charité, Campus Virchow-Klinikum, Berlin

Hintergrund: Für die Nachstar-Bewertung nach Implantation verschiedener Intraokularlinsen (IOL) werden in der Regel Tierversuche oder klinische Auswertungen herangezogen. Beide Methoden haben ihre Nachteile: eine nicht unbedingt mögliche Übertragbarkeit auf die Situation am Menschen oder eine relativ lange notwendige Nachbeobachtungszeit. Daher haben wir ein in-vitro-Modell am humanen Kapselsack hinsichtlich seiner Anwendungsmöglichkeit und Übertragbarkeit auf die in-vivo-Situation überprüft.
Methode: An insgesamt 54 Spenderbulbi wurde nach Hornhautentnahme eine Katarakt-Operation inklusive IOL-Implantation durchgeführt. Der Kapselsack inklusive IOL wurde freipräpariert und auf einer mit Medium gefüllten Kulturschale mit Metallnädelchen ausgespannt. Dabei wurden in beide Bulbi eines Spenders unterschiedliche IOLs implantiert, die verglichen wurden. Die Dauer bis zur Bildung eines kompletten Zellrasens von Linsenepithelzellen auf der Hinterkapsel wurde dokumentiert. Die folgenden IOLs wurden verglichen: refraktive und diffraktive PMMA-Multifokal-IOLs, hydrophobe und hydrophile einstückige Acryl-IOLs, Silikon-IOLs mit unterschiedlicher Randgestaltung, dreistückige Acryl-IOLs mit unterschiedlichen Optik-Durchmessern, PMMA- und Acryl-IOLs.
Ergebnisse: Ein kompletter Zellrasen von Linsenepithelzellen auf der H


Zurück | Back