Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Quantifizierung der Netzhautdicke bei diabetischem Makulaödem

Hefner L., Schnurrbusch U. E. K., Wolf S.
Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde, Universität Leipzig

Hintergrund: Bisher erfolgte die Beurteilung des diabetischen Makulaödems durch biomikroskopische Untersuchung und Fluoreszenz-angiographie. Neue Untersuchungstechniken wie die optische Cohärenz Tomographie (OCT) und die Scanning Laser Topographie erlauben die quantitative Beurteilung der zentralen Netzhautdicke.
Methode: Wir führten an 20 Patienten mit diabetischer Retinopathie eine Messungen der zentralen Netzhautdicke mit dem OCT durch und analysierten das Ausmaß des NH-Ödems mit dem Macular Edema Module (MEM) des HRT II (Heidelberg Engineering, Dossenheim). Mit dem OCT wurden 6 Scans, jeweils um 30 Grad rotiert, 6 mm lang, durch das Zentrum der Fixation durchgeführt und Topographie-Karten der Netzhautdicke berechnet. Die Messung der Netzhautdicke im OCT erfolgt an 600 Punkten, die dazwischen liegenden Punkte werden extrapoliert und farbkodiert dargestellt. Mit dem HRT II wurden Serien von optischen Schnittbildern und unterschiedlichen Lagen der Fokalebene in einer Matrix von 384x384 =147.456 lokalen Profilbreite-Messungen erzeugt. Hieraus wurden Ödemindex-Karten berechnet.
Ergebnisse: Sowohl in den Topographie-Karten (OCT) als auch in den Ödemindex-Karten (HRT II) ließen sich die biomikroskopisch dargestellten makulären Ödemzonen nachweisen. Mit dem OCT wurde eine mittlere NH-Dicke von 318±120 µm im Zentrum gemessen. Der mit dem HRT II gemessene Ödemindex betrug im Mittel 2,01±0,80. Es lag eine g


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