Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Retinale Auswirkungen der ILM-Anfärbung mit ICG bei der Makulaforamen-Chirurgie

Jesse I., Hermans P., Lommatzsch A., Pauleikhoff D.
Augenabteilung , St. Franziskus Hospital, Münster, Germany

Hintergrund: In klinischen Studien wurde eine axonale Akkumulation von ICG mit konsekutivem Transport zum N. opticus nach Anfärbung der Internal Limiting Membrane (ILM) mit ICG während der Makulaforamen-Chirurgie beschrieben. Ob dies ein Resultat einer direkten Einlagerung von ICG in diese Strukturen ist und welche morphologischen Veränderungen hierbei verursacht werden, wurde in der folgenden Studie untersucht.
Methode: Bei 20 Pat. mit einem Makulaforamen im Stadium 3 wurde eine Vitrektomie mit standardisierter ICG-Anfärbung der ILM (0,3 ml einer 1:10 verdünnten ICG-Stammlösung unter Luft),anschliessender ILM-Entfernung und Gasfüllung durchgeführt. Um zwischen einer direkten Diffusion des ICG in die Axone und einer späteren Einlagerung des ICG aus verbliebener ILM zu unterscheiden, wurde bei 10 Pat. eine kleine (2 PD) ILM-Exzision vorgenommen und bei 10 Pat. eine grosse (>4 PD) ILM-Entfernung vorgenommen. Bei allen Patienten wurde präoperativ, 2 Wo, 4 Wo, 8 Wo und 12 Wo nach der Operation neben einer ophthalmologischen Untersuchung eine ICG-Leeraufnahme, eine VEP- und eine zentrale Gesichtsfelduntersuchung vorgenommen. Die exzidierten ILM-Fragmente wurden elektronenmikroskopisch (EM) untersucht und mit Befunden bei ungefärbten ILM-Fragmenten und Spenderaugen verglichen.
Ergebnisse: Bei allen Patienten war unabhängig von der Exzisionsgrösse 2 Wo postoperativ eine fäc


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