Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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3-D Anatomy Imager – ein neuer Ansatz der dreidimensionalen Darstellung von Netzhaut und Papille

Klais C. M., Gross N. E., Eandi C. M., Yannuzzi L. A.
LuEsther T Mertz Retinal Research Center, Manhattan Eye, Ear and Throat Hospital, New York/USA

Hintergrund: Mit dem 3-D Anatomy Imager (Talia, Neve-Ilan, Israel) steht eine neue Methode der dreidimensionalen Darstellung von Netzhaut und Papille zur Verfügung. Hierbei werden die mit einem Retinalen Thickness Analyzer (RTA) gewonnenen Scans zu dreidimensionalen Bildern weiterverarbeitet.
Methode: Die vorliegende beobachtende Studie verwendet die RTA-Technik bei Patienten mit Makula- und retino-vaskulären Erkrankungen. Die RTA-Technik basiert auf dem Prinzip der Triangulation und benötigt einen NeHe-Laser als Lichtquelle. Der 3-D Anatomy Imager rekonstruiert eine dreidimensionale Sicht der aufgenommenen 3 x 3 mm großen Schnitte. Das Programm ermöglicht freie Rotation, Vergrößerung und Volumenschnitte entlang der drei Achsen, sowie Messungen von Netzhautdicke und Entfernung.
Ergebnisse: Der 3-D Anatomy Imager erlaubt eine dreidimensionale Darstellung des hinteren Poles und der Papille. Retinale Veränderungen zwischen der vitreoretianlen und chorioretinalen Grenzfläche können in Blockschnitten dargestellt werden (z.B. zystische Makulaveränderungen, Makulalöcher, fibrinöse Proliferationen an der vitreoretinalen Grenzfläche).
Schlussfolgerungen: Der 3-D Anatomy Imager ermöglicht die Verarbeitung zu dreidimensionalen Netzhautbildern. Die vielversprechende Technik bietet Vorteile bei der Bestimmung der Netzhautdick


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