Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Vergleich der transpalpebralen Tonometrie (TGDc-01) mit der Applannationstonometrie nach Goldmann bei glaukomerkrankten Patienten

Landenberger H.1, Eichner M.2, Stübiger N.1,3, Specht H.4, Schlote T.1
1Universitäts-Augenklinik, Tübingen; 2Institut f. medizinische Biometrie, Tübingen; 3Fachhochschule Aalen; 4Universitäts-Augenklinik, Heidelberg

Hintergrund: Die transpalpebrale Bestimmung des intraokularen Druckes mit dem TGDc-01 bietet im Vergleich zur herkömmlichen Applanations­tonometrie einige Vorteile: das Messgerät ist gut transportabel und handlich. Zudem erscheint die iatrogene Infektionsgefahr geringer und die lokale Anästhetikagabe wird unnötig. Es sollte nun bei Patienten mit verschiedenen Glaukomformen ein Vergleich zwischen den Messwerten der beiden Verfahren erfolgen.
Methode: Nach Durchlaufen einer Lernkurve wurden von einem Messenden die Druckwerte an 100 Augen von 50 Patienten bestimmt (M:W = 28:22; Median der Altersverteilung: 66 Jahre, 27-91 Jahre). Innerhalb von wenigen Minuten wurden bei den einzelnen Patienten in randomisierter Augen- und Verfahrensreihenfolge 10 Werte mit dem TGDc-01 und drei mit der Goldmann-Tonometrie bestimmte Werte verblindet durch eine Hilfsperson dokumentiert.
Ergebnisse: Der Median der gemittelten Goldmann-Werte (G) betrug 15.5 (6-50) mmHg, der Median der gemittelten TGDc-01-Werte (T) betrug 17.3 (6-40) mmHg. Die mittlere Differenz (T-G) der jeweils gemittelten Verfahrenswerte betrug -0,40. Für


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