Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Infrarot-(IR)-Bildgebung bei klassischen choroidalen Neovaskularisationen (CNV) unter Verteporfin-photodynamischer Therapie (PDT)

Weinberger A. W. A., Mazinani B. A. E., Musazadeh M., Schrage N. F.
Universitäts-Augenklinik, RWTH Aachen

Hintergrund: Scanning Laser Ophthalmoskope erlauben eine nicht-invasive Diagnostik retinaler Strukturen. Beispielsweise kann mit Autofluoreszenzmessungen Lipofuszin nachgewiesen werden, Infrarot-Bildgebung erlaubt die detaillierte Darstellung von Drusen und Pigmentverschiebungen. Bei klassischen choroidalen Neovaskularisationen kann eine PDT mit Verteporfin durchgeführt werden. In dieser Studie haben wir Infrarot-Bildgebung vor und nach Behandlung mit Visudyne durchgeführt und die Aufnahmen mit Fundusfotografien und Angiogrammen verglichen.
Methode: Patienten mit klassischen Neovaskularisationen, die für eine Verteporfin-Therapie geeignet waren, wurden in die Studie eingeschlossen. Infrarot-Bildgebung sowie Angiogramme mit Fluoreszein und Indozyanin-Grün wurden mit dem Heidelberg Retina Angiographen (HRA) in Standardeinstellungen durchgeführt. Die Aufnahmen erfolgten vor und 8 Wochen noch PDT sowie im Follow up bis zu 12 Monate.
Ergebnisse: Zwanzig Patienten konnten eingeschlossen werden. Neunzehn hatten eine alterbedingte Makuladegeneration als Ursache, ein Patient eine Retinopathia serpingiosa. Dreizehn Patienten zeigten initial eine erhöhte IR-Reflektivität im Bereich der CNV, die übrigen patienten zeigten dort nur ein geringes Signal. Interessanterweise erhöhte sich die IR-Reflektivität  in der letzten G


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