Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Komplikationen nach intravitrealer Triamcinolon-Acetonid-Injektion

Müller M., Klär-Dißars U., Hoerauf H., Laqua H.
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck

Hintergrund: Die intravitreale Injektion von Triamcinolon Acetonid (TA) ist ein derzeit häufiges Therapieverfahren, welches bei verschiedenen Erkrankungen probatorisch eingesetzt und valdiert wird. Ziel dieser retrospektiven Studie war es, das daraus resultierende Komplikationsspektrum zu bewerten.
Methode: Bei 140 Patienten erfolgte bei zystoidem Makuloödem (CME) unterschiedlicher Genese (diabetische Makulopathie, Uveitis, Pseudophakie, Zentralvenenthrombose, Venenastthrombose, exsudative altersbedingte Makuladegeneration, idiopathische parafoveale Teleangiektasien) eine intravitreale Injektion von 4mg TA via pars plana. Bei 10 Patienten wurde die Eingabe mit anderen intraokularen Eingriffen (z.B. Vitrektomie, Cat.-OP) kombiniert. Bei 6 Patienten wurde die Injektion 1-2 mal wiederholt. Der Nachbeobachtungszeitraum betrug mindestens 6 Monate.
Ergebnisse: Es traten keine intraoperativen Komplikationen auf. Bei 2 Patienten mit kombinierter OP erfolgte bei V.a. Endophthalmitis eine Revitrektomie mit Punktatentnahme und Antibiose-Spülung. Es konnten keine Keime nachgewiesen werden. Bei 3 Patienten mit Pseudohypopyon und Glaskörperreaktion besserte sich der Befund unter engmaschiger Kontrolle ohne chirurgische Intervention. Bei 8 Patienten (5,7%) trat ein Sekundärglaukom (IOD>20mmHg) auf, welches lokal medikamentös, teilweise unter zusätzlichen passageren systemischen Azetazolamidgaben beherrscht w


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