Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Aktueller Stand der Pigmentepithelzelltransplantation in der Behandlung der AMD

Thumann G.
Universität zu Köln, Zentrum für Augenheilkunde, Abt. für Netzhaut- und Glaskörperchirurgie, Köln

Die Transplantation von retinalen Pigmentepithelzellen (RPE) in den subretinalen Raum wurde in den letzten zwei Jahrzehnten als Therapieansatz in der Behandlung der feuchten altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) eingeführt. Verschiedene Gruppen untersuchten die Transplantation von RPE Zellen im Tiermodell und führten auf diesen Ergebnissen aufbauend im Rahmen von Pilotstudien Transplantationen bei ausgewählten Patienten mit feuchter AMD durch. Sowohl das Problem der Abstoßung homologer RPE Zellen als auch die Schwierigkeit, eine ausreichende Anzahl von autologen RPE Zellen atraumatisch zu gewinnen, führte zu der Hypothese, autologe IPE Zellen zu transplantieren. Zur Zeit existieren zwei Hauptansätze auf dem Gebiet der Pigmentepithelzelltransplantation: die Transplantation von autologen RPE Zellen sowie die Transplantation von autologen IPE Zellen. Um die funktionellen und anatomischen Ergebnisse weiter zu verbessern, scheint es notwendig zu sein, intakte Zellrasen zu transplantieren, die sich besser in den Bruch’sche Membran-RPE-Komplex integrieren und somit die physiologischen RPE-Zellfunktion aufnehmen können. Erste Ergebnisse aus der Zellkultur, dem Tiermodell und ersten Pilotstudien mit autologen RPE sowie IPE Zellverbänden sind erfolgversprechend.


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