Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Neue Entwicklungen im Bereich der medikamentösen Therapie der diabetischen Retinopathie

Lang G. E.
Augenklinik des Universitätsklinikums Ulm

Hintergrund: In den Industrieländern stellt die diabetische Retinopathie immer noch die Hauptursache für Erblindung im Erwachsenenalter dar, obwohl durch Lasertherapie und vitreoretinale Chirurgie die Prognose deutlich verbessert werden konnte. Bisher gibt es keine Möglichkeit der evidenzbasierten medikamentösen Intervention.
Methode: Derzeitige systemische Therapiestrategien zielen insbesondere auf die Verlangsamung der Progredienz der diabetischen Retinopathie und die Behandlung des diabetischen Makulaödems. Derzeit werden unter anderem zwei Therapieansätze in Phase II- und III-Studien verfolgt. Zum einen die Therapie der diabetischen Retinopathie mit Proteinkinase C-b-Inhibitoren und zum anderen die Behandlung fortgeschrittener Stadien der diabetischen Retinopathie mit dem Somastostatinanalogon Octreotid.
Ergebnisse: Proteinkinase C (PKC) ist eine Familie von intrazellulär regulierenden Enzymen. PKC wird unter anderem durch erhöhte Glukosespiegel aktiviert. Dies führt vermutlich über Vascular endothelial growth factor zu einer gesteigerten Gefäßpermeabilität und Zellproliferation. Die Entwicklung eines selektiven PKC-b-Inhibitors stellt einen neuen Therapieansatz zur Behandlung des diabetischen Makulaödems und der diabetischen Retinopathie dar. Derzeit wird in Phase II/III-Studien untersucht, ob ein spezifische PKC-b-Inhibitor das Fortschreiten der


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