Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Klonierung einer neuen Splice-Variante des Cav1.3 (a1D) L-type Ca2+-Kanals aus retinalen Pigmentepithelzellen

Wimmers S., Strauss O. 
Experimentelle Ophthalmologie Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Hintergrund: Die L-Typ Ca2+-Kanäle in retinalen Pigmentepithelzellen (RPE) sind an der Ätiologie von Retinal- und Maculadegenerationen beteiligt. Seit langem ist bekannt, dass Ca2+-Kanäle von verschiedenen Proteinkinasen und -phosphatasen modifiziert werden. Zusätzlich bilden sie mit verschiedensten zusätzlichen Untereinheiten einen Multienzymkomplex. Folglich ist es von großer Bedeutung, die genaue molekulare Struktur der Kanäle zu kennen, um Aussagen über mögliche Modifikationen durch Phosphorylierung oder Interaktion mit anderen Untereinheiten machen zu können.
Methode: Als Grundlage für die Untersuchungen diente aus ARPE-19-Zellen isolierte mRNA. Aus dieser mRNA wurde mittels RT-PCR das dort exprimierte, für den Cav1.3 Ca2+-Kanal kodierende Gen amplifiziert und sequenziert.
Ergebnisse: Die Sequenzanalyse des amplifizierten Gens ergab, dass in diesen Zellen eine bislang unbekannte Splice-Variante exprimiert wird, der ein Exon im C-Terminus fehlt. Da in diesem Exon mögliche Phosphorylierungsstellen für verschiedene Proteinkinasen kodiert sind, könnte dieses Splicing für die einzigartige Sensitivität der Ca2+-Kanäle in RPE Zellen gegenüber Proteinkinasen sein.
Schlussfolgerungen: Trotz intensiver Untersuchungen der Cav1.3 Ca2+-Kanäle in anderen Geweben, in denen sie exprimiert werden,


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