Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Minimierung des chronischen Endothelzellverlusts bei perforierender Keratoplastik

Reinhard T.1, Böhringer D.2, Sundmacher R.2
1Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg
2Augenklinik der Heinrich-Heine-Universität‚ Düsseldorf

Hintergrund: Der chronische Endothelzellverlust ist die Hauptursache des späten Transplantatversagens. Die Identifikation und Optimierung der wichtigsten Einflussfaktoren auf den chronischen Endothelzellverlust sind wünschenswert.
Methode: In einer großen homogenen Gruppe von Normalrisiko-Keratoplastikpatienten wurden Analysen im Hinblick auf Spenderfaktoren (Spenderalter), Kulturfaktoren (Post mortem Zeit, Kulturdauer) und Wirtsfaktoren (Operationsindikation, Glaukom, HLA-Matching) durchgeführt.
Ergebnisse: Niedriges Spenderalter, kurze Post mortem Zeit, begrenzte Verweildauer des Transplantats in der Organkultur und eine regulierte Drucklage tragen zur statistisch (hoch)signifikanten Minimierung des chronischen Endothelzellverlusts bei. Eine hohe präoperative Ausgangsendothelzelldichte verlängert möglicherweise ebenfalls das Transplantatüberleben. Bei Patienten mit intaktem Wirtsendothel war der chronische Endothelzellverlust statistisch signifikant geringer als bei bullöser Keratopathie. Ein Einfluss des Ausmaßes an HLA-Kompatibilität auf den chronischen Endothelzellverlust konnte bislang nicht nachgewiesen werden.
Schlussfolgerungen: Um den chronischen Endothelzellverlust zu minimieren, sollten das Spenderalter niedrig und die Post mortem Zeit so


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