Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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LASIK zur Nachbehandlung residualer Refraktionsfehler nach Implantation phaker Intraokularlinsen

Meltendorf C., Bühren J., Cichocki M., Kohnen T.
Klinik für Augenheilkunde, Johann Wolfgang Goethe-Universität, Frankfurt/Main

Hintergrund: An der Universitäts-Augenklinik Frankfurt wurden im Zeitraum Januar 1999 bis März 2003 bei 260 Augen eine phake Intraokularlinse (pIOL) zur Korrektur hoher Myopien und Hyperopien implantiert. Wir führten bei 5 Patienten (1,9%) eine Nachbehandlung des residualen Refraktionsfehler mittels LASIK durch.
Methode: An 5 Augen von 5 Patienten wurde im Mittel 7,4 Monate (4 bis 11 Monate) nach Implantation einer pIOL eine LASIK durchgeführt. Die Patienten wurden vor und 3 Monate nach pIOL-Implantation, sowie vor und 1 Monat nach LASIK untersucht. Das mittlere Patientenalter betrug 40 Jahre (29-50 Jahre). Vor pIOL-Implantation lag bei 4 Patienten ein myoper Astigmatismus vor [mittleres präoperatives sphärisches Äquivalent (SÄ) -9,59 dpt ± 2,74 dpt (-7,25 bis -13,13 dpt)]. Ein Patient wurde aufgrund eines hyperopen Astigmatismus behandelt [SÄ +4,75 D]. In 3 Fällen wurde eine irisgestützte pIOL (Artisan, Fa. OPHTEC) und in 2 Fällen eine phake Hinterkammerlinse (ICL, Fa. STAAR Surgical) implantiert.
Ergebnisse: Bei allen 5 Patienten kam es nach Implantation einer pIOL neben einer Abnahme des SÄ zu einer Zunahme des mittleren Astigmatismus [präoperativer mittlerer Astigmatismus -1,55 dpt ± 0,78 dpt; postoperativer mittlerer Astigmatismus -1,75 dpt ± 0,64 dpt] Vor der Nachbehandlung erreichten 20% der Patienten einen unkorrigierten Visus von
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