Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Dreidimensionale ultraschallbiomikroskopische Untersuchungen zur Differenzierung der Haptiken von potentiell akkommodationsfähigen Intraokularlinsen

Stachs O., Stave J., Beck R., Guthoff R. F.
Augenklinik, Universität Rostock

Hintergrund: Hochfrequenter Ultraschall ist die einzige Methode IOL Haptiken hinter dem Irisdiaphragma zu lokalisieren. Die Interpretation der ultraschallbiomikroskopischen Aufnahmen gestaltet sich jedoch schwierig. Die Performance von potentiell akkommodationsfähigen IOL’s nach dem optical shift Prinzip basiert auf einer durch den Ziliarmuskel induzierten Konfigurationsänderung der Haptiken. Das Ziel dieser Untersuchungen ist eine Analyse dieser haptischen Elemente während der Akkommodation.
Methode: Es wurde eine Testkammer unter Verwendung eines künstlichen Kapselsackes und einer Dehnungseinrichtung zur experimentellen Untersuchung der akkommodativ bedingten Konfigurationsänderungen der Haptiken akkommodativer IOL (1CU, HumanOptics; AT-45, C&C Vision) entwickelt. Diese Ergebnisse werden auf die in vivo Situation bei Patienten mit akkommodativen Implantaten übertragen.
Ergebnisse: Die 3D hochauflösende sonografische Darstellung des Vorderabschnittes erlaubt eine Separation der haptischen Elemente von IOL’s. Sie ermöglicht eine Differenzierung und Analyse der Haptikposition und Anwinklung in verschiedenen akkommodativen Zuständen. In ausgewählten in vivo Fällen konnte eine Haptikanwinklung <12° ermittelt werden.
Schlussfolgerungen: Das entwickelte Simulationsmodell in Kombination mit der 3D Ultraschal


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