Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Risikomanagement und Qualitätssicherung bei Glaukompatienten

Wiederholt M.
Charité-Universitätsmedizin Berlin, Campus Benjamin Franklin, Institut für Klinische Physiologie, Freie Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin

Ziel des Risikomanagement ist es, Kenntnisse über Progressionsfaktoren bei Patienten mit primärem Offenwinkelglaukom (POWG) zu vertiefen und zu gewichten sowie ein Qualitätsmonitoring durchzuführen. Für jeden Patienten wurde eine computergestützte Dokumentation durchgeführt, wobei die Daten online im Internet oder offline über CD/Diskette zur zentralen Auswertung weitergegeben wurden. Datensicherheit war durch eine 128-Bit-Verschlüsselung mit Patienten ID aus 2 Zeilen gewährleistet. Folgende Werte wurden erfasst: Papillenstadium, Cup-Disk-Ratio, Gesichtsfeld-stadium, IOD, IOD Differenzen (24 h), vaskuläre Risikofaktoren, Progredienz des Glaukoms, Blutdruck (systolisch, diastolisch, nächtlicher Abfall). 336 Ophthalmologen beteiligten sich mit 4.980 Patienten (6.958 Augen). Bei der Analyse der Daten nach 1 Jahr ergab sich als hervorstechendes Ergebnis eine V-förmige Abhängigkeit der Progredienz von Papillenstadium, Cup-Disk-Ratio und Gesichtsfeldstadium vom okulären Perfusionsdruck. Dies bedeutet, dass die erhebliche Zunahme des Perfusionsdrucks (durch Anstieg des Blutdrucks und/oder erheblichen Abfall des IOD?) ebenso zur Progredienz führen kann wie die Abnahme des Perfusionsdrucks (durch Anstieg von IOD und/oder Abfall des Blutdrucks) . Um den für Glaukompatienten optimalen Bereich des Perfusionsdrucks zu erreichen, müssen IOD und eventuell Blutdruck normalisier


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