Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Endoresektion nach Protonenbestrahlung bei großen uvealen Melanomen

Foerster M. H.1, Bechrakis N. E.1, Höcht S.2, Martus P.3, Kluge H.4
1Augenklinik, 2Strahlentherapie, 3Statistik und Epidemiologie, Universitätsklinikum Benjamin Franklin, Freie Universität Berlin; 4Hahn-Meitner Institut, Ionenstrahlenlabor, Berlin

Hintergrund: Die Behandlung großer uvealer Melanome, hat wegen der zu erwartenden Spätkomplikationen eine ungünstige Prognose bezüglich Visus- und Bulbuserhalt. Die Endoresektion von uvealen Melanomen, die sich in der Nähe der Papille und/oder der Fovea befinden, ist eine neue Behandlungsmodalität, die möglicherweise Vorteile in der Therapie dieser komplizierter Fälle bieten wird.
Methode: Bei 32 Patienten mit großen uvealen Melanomen (mittlere Tumor-Prominenz: 9,1 mm, mittleres Tumorvolumen: 0,77 cm3), wurde nach primärer Protonenbestrahlung mit 60 CGE eine Endoresektion über eine pars plana Vitrektomie durchgeführt. Der präoperative Visus betrug 0,2 (Median) und die mediane Nachbeobachtungszeit war 12 Monate.
Ergebnisse: Der postoperative Visus betrug nach einer Nachbeobachtungszeit von 12 Monaten 0,12 (Median, mittlerer Visusverlust 0,08). Die Wahrscheinlichkeit der Entwicklung einer Strahlenretinopathie bzw. strahleninduzierten Optikusneuropathie nach 12 Monaten wurde mit 35% bzw. 28% berechnet. Die Wahrscheinlichkeit der Notwendigkeit einer Enukleation in den ersten 12 Monaten betrug 9%. Es fanden sich keine Tumorrezidive. Metastasen traten


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