Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Verbesserte Gerätesicherheit bei Vitrektomie

Schrage N.
Universitäts-Augenklinik Aachen, RWTH Aachen

Hintergrund: Operative Unfälle sind in der vitreoretinalen Chirurgie in Situationen möglich , bei denen Instrumente die via Sklerotomie ins Auge eingeführt sind, kurzfristig ohne Beobachtung sind. insbesondere bei operativen Anfängern ist ein unbeabsichtigtes hineingleiten von Instrumenten in das Auge mit nachfolgenden Schäden an der Retina möglich. Weiterhin ist ein Leck mit Hypotonie des Auges die häufigste Ursache von operativen Schwierigkeiten.
Methode: Durch eine weiche, auf das Gesicht des Instrumentes abgestimmte Abstandsfeder und Endplatte am Sklerotomieschaft der vitreoretinalen Instrumente ist eine einfache Absicherung gegen Retinaschäden unter gleichzeitiger Abdichtung der Sklerotomien möglich. Diese Geräte wurden seitens der Geuder GmbH für uns gefertigt.
Ergebnisse: In Versuchen an Schweineaugen kann die Dichtigkeit der Augen mit diesen Instrumenten selbst bei erweiterten Sklerotomine gezeigt werden , weiterhin kann selbst ein geführtes Loslassen der Instrumente keine Retinaschäden mehr verursachen. Damit lassen sich selbst bei zu weiten Sklerotomien mit Leckage Flüssigkeitswechsel sicher durchführen und das Instrument wird gegen hineingleiten in das Auge gesichert.
Schlussfolgerungen: Die passive operative Sicherheit ist für Operateur und Patienten auf der der Maschinenseite in den letzten Jahren deutlich erhöht worden. Der hier vorgelegte Vorschlag zeigt eine Maßnahme diese Sicherheit strukturell bei der Vitreoretinalen Chirurgie einzuführe


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