Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Aberrationen höherer Ordnung nach Implantation einer iris-gestützen Vorderkammerlinse (Ophtec Artisan) in das phake Auge

Bühren J., Kasper T., Terzi E., Kohnen T.
Universitäts-Augenklinik Frankfurt/Main

Hintergrund: Die Implantation von Intraokularlinsen in das phake Auge ("phake Linsen", pIOL) ermöglicht die Korrektur auch hoher Myopien, für die ein hornhautchirurgisches Verfahren aus optischen Gründen nicht in Frage käme. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, die Veränderung der Aberrationen höherer Ordnung (>2. Ordnung) nach Implantation einer iris-gestützten Vorderkammerlinse darzustellen.
Methode: 13 Augen von 7 Patienten wurden präoperativ und 1 Monat nach Implantation der Artisan-Linse (Ophtec) untersucht. Das mittlere präoperative sphärische Äquivalent betrug -10,69 ±1,74 dpt (-8,5 bis -14,5 dpt); der Optikdurchmesser der pIOL 6 mm. Die Wellenfrontmessungen wurden mit einem HARTMANN-SHACK-Sensor (Zywave, Bausch & Lomb) in Mydriasis durchgeführt. Für Pupillendurchmesser von 3,5 und 6 mm wurde der RMS-Wellenfrontfehler (root mean square) für alle Aberrationen der 3. bis 5. Ordnung berechnet.
Ergebnisse: Im Mittel veränderten sich die gesamten Aberrationen höherer Ordnung (HOA RMS) für eine 3,5 mm-Pupille um 0,037 ± 0,089 mm (6 mm-Pupille: 0,405 ± 0,245 mm). Aberrationen der 3. Ordnung änderten sich um 0,031 ±0,098 mm (0,320 ±0,269 mm). Für beide Pupillendurchmesser konnte eine deutliche Zunahme der Trefoil-Komponente Z 3,-3 um 0,117 ± 0,085
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