Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


Hotelbuchung
   Hotel Registration
Grußwort
   Welcome address
Beteiligte Gesellschaften
   Societies involved
DOG Information
   DOG Information
Eröffnung des Kongresses
   Opening Ceremony
Preise
   Awards
Ablauf der Tagung 2003
   General overview of congress
Lageplan der Räumlichkeiten
   Map of Congress Center
Wissenschaftliche Themen
   Scientific topics
Symposien
   Symposia
Wissenschaftliches Programm
   Scientific program
Posterpräsentationen
   Poster Presentation
Kurse
   Courses
Begleitende Veranstaltungen
   Accompanying program
Arbeitssitzungen
   Working sessions
Rahmenprogramm
   Social program
Allgemeine Informationen
   General Information
Autorenindex
   Index of Authors
Industrieaussteller
   Commercial exhibitors
Sponsoren
   Sponsors
Impressum



DOG Homepage


Abstract
Abstract

Ortsfrequenzeigenschaften der Konturinteraktion bei Augengesunden und Amblyopen

Ehrt O.1,2, Hess R. F.1
1McGill Vision Research, Department of Ophthalmology, McGill University, Montréal/CDN; 2Augenklinik der Ludwig Maximilians Universität, München

Hintergrund: Die kortikalen Mechanismen der Konturinteraktion - dem negativen Einfluß benachbarter Strukturen auf die Unterscheidbarkeit von Optotypen - sind noch wenig bekannt. Die Rolle der frühen Stufen der Verarbeitung visueller Informationen (z.B. Kontrastmaskierung) wird kontrovers diskutiert. Wir untersuchten die Ortsfrequenzeigenschaften der Konturinteraktion im normalen fovealen Sehen, um sie mit denen der Maskierung zu vergleichen, und bei Amblyopen, die ja eine sehr viel stärkere Konturinteraktion als Normalsichtige zeigen.
Methode: Landoltringe mit einem Durchmesser von 0,5° für Normal-probanden (n=5) und 0,5° - 2,3° für amblyope Augen (n=5) und vier kontrastreiche, flankierende Balken wurden digital bandpassgefiltert und auf einem kalibrierten Monitor dargestellt. Bestimmt wurde dann die Kontrastschwelle für die Diskrimination der Landoltringorientierung bei drei relativen Ortsfrequenzen des Landoltringes (0,94 - 3,75 cpl) und bis zu 14 relativen Ortsfrequenzen der Balken (0,47 - 10 cpl).
Ergebnisse: Alle Probanden zeigten einen relativ scharf begrenzten Frequenzgang. Bei Normalprobanden stieg die Ortsfrequenz der Flanken, die die stärkste Interaktion zeigten, nur leicht von 1,0 auf 1,3 cpl an, wenn die Ortsfrequenz des Landoltringes von 0,94 auf 3,75 cpl erhö


Zurück | Back