Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Eine offene prospektive Studie zum Einsatz von Rapamycin nach Hochrisikokeratoplastik - erste Ergebnisse einer Pilotstudie

Birnbaum F.1, Reinhard T.2, Sokolowska J.1, Mayer K.1, Reis A.1, Oellerich M.2, Sundmacher R.1 
1Augenklinik, Heinrich-Heine-Universität, Düsseldorf,  2Universitäts-Augenklinik, Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg; 3Zentrum Innere Medizin, Abteilung Klinische Chemie, Georg-August-Universität Göttingen

Hintergrund: Bei Patienten nach Hochrisikokeratoplastik stehen bislang nur CSA und MMF für eine systemische Immunsuppression zur Verfügung. Aufgrund des Spektrums an Nebenwirkungen und individueller Unverträglichkeiten wäre es wünschenswert, alternative Immunmodulativa einsetzen zu können, welche ebenfalls zuverlässig das Abstoßungsrisiko vermindern. Rapamycin hat sich im Tierversuch als besonders potenter Wirkstoff zur Vehinderung der Abstoßung nach Keratoplastik erwiesen und ist seit einigen Jahren in der Nachbehandlung der Nierentransplantation etabliert. Ziel dieser Studie war es, die Sicherheit und Effektivität von Rapamycin zur Verhinderung der Abstoßungsreaktion nach Hochrisikokeratoplastik zu untersuchen und durch eine vergleichende statistische Auswertung mit historischen Kontrollgruppen zu analysieren.
Methode: Es wurden 10 Patienten nach Hochrisikokeratoplastik in die Studie eingeschlossen. Die Patienten erhielten als postoperative Basistherapie Fluocortolon 1 mg/kg/d, über 3 Wochen ausschleichend sowie lokal P


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