Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
Abstract

Alkylphosphocholine hemmen die Proliferation und Kontraktion von humanen retinalen Pigmentepithelzellen

Eibl K. H., Schoenfeld C., Neubauer A. S., Priglinger S., Kampik A., Welge-Lüßen U. 
Augenklinik der Ludwig-Maximillian-Universität, München

Hintergrund: Die proliferative Vitreoretinopathie (PVR) tritt als eine der Hauptkomplikationen in 5-10% aller Netzhautablösungen auf und ist durch die Proliferation und Kontraktion von retinalem Pigmentepithel (RPE) im Glaskörperraum charakterisiert. Bisher bestehen die therapeutischen Optionen der PVR vor allem in der vitreoretinalen Chirurgie. Ziel unserer Studie war es, Alkylphosphocholine (APCs) hinsichtlich ihrer antiproliferativen und antikontraktilen Wirkung sowie auf ihren Wirkungsmechanismus an humanen RPE Zellen zu untersuchen, um so möglicherweise ein chirugisches Vorgehen unterstützen zu können.
Methode: Kultivierte RPE Zellen aus fünf humanen Spenderbulbi wurden mit je einem von vier APCs (C18:1-PC, C20:1-PC, C21:1-PC and C22:1-PC) in Gegenwart von Serum (10 % FCS) über 24 h inkubiert. Die Zellproliferation wurde mit dem Tetrazolium dye-Reduction Assay (MTT) gemessen. Der Effekt von APCs auf die RPE-vermittelte Kontraktion wurde mit zellbesiedelten dreidimensionalen Kollagengelen gemessen. Der Trypanblauausschlusstest diente der Toxizitätsbestimmung von APCs auf humane RPE Zellen im gewählten Konzentrationsintervall. Die PKC Aktivität wurde mit einem radioaktiven Assay gemessen.
Ergebnisse: APCs hemmen die RPE Proliferation und die RPE-vermittelte Kollagenmatrixkontraktion in nicht-toxischen Konzentrationen


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