Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Nichtmechanische posteriore lamelläre Keratoplastik mit einem Femtosekundenlaser (femto-PLAK) bei Hornhaut-Endotheldekompensation

Seitz B., Langenbucher A., Hofmann-Rummelt C., Schlötzer-Schrehardt U., Naumann G. O. H.
Augenklinik mit Poliklinik der Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen

Hintergrund: G. Melles und M. Terry haben zur chirurgischen Therapie von Hornhautendothel-Erkrankungen, wie etwa der Fuchs-Dystrophie, die Technik der posterioren lamellären Keratoplastik (Endokeratoplastik) eingeführt, um selektiv Endothel, Descemet-Membran und so wenig Stroma wie möglich auszutauschen. Nachdem die manuelle lamelläre Dissektion technisch sehr anspruchsvoll ist, war es das Ziel dieser Studie, das Potential eines kurzgepulsten Lasers für das automatisierte Schneiden eines posterioren Transplantates und Bettes zu untersuchen.
Methode: Behandelt wurden 18 frisch enukleierte Schweineaugen und 10 menschliche Spenderhornhäute, die nicht für die Keratoplastik geeignet waren. Unter Einsatz des Lasers FEMTEC (20/10 PERFECT VISION, Heidelberg) wurden posteriore lamelläre Dissektionen erzeugt (Wellenlänge ~1 microm, Pulsenergie <10 microJ, Fleckgröße <10 microm, Repetitionsrate 12,5 kHz). Zunächst wurde ausgehend von der Vorderkammer der axiale Zylinderschnitt, anschließend das lamelläre Bett erzeugt. Nach der Laseraktion wurden komplette Lentikel (6 bis 7 mm Durchmesser) entweder manuell entfernt oder in situ belassen und in 10% gepufferter Formalinlösung fixiert und weiterverarbeitet für PAS/HE Lichtmikroskopie, Transmissions- (TEM) und Raster- (REM) Elektronenmikros


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