Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Simultane Induktion von Angiogenese und Lymphangiogenese im Rahmen entzündlicher kornealer Neovaskularisation

Cursiefen C.1, Jackson D.2, Dana M. R.1, Streilein J. W.1
1Dept. of Ophthalmology, Schepens Eye Research Institute, Harvard Medical School, Boston/USA; 2Institute of Molecular Medicine Oxford, MRC Human Immunology Unit, Oxford/UK

Hintergrund: Eine Neovaskularisation der Hornhaut minimiert nicht nur die korneale Transparenz, sondern macht eine solche Hornhaut zu einer Hochrisikohornhaut im Falle einer späteren Keratoplastik. Es wurde untersucht, ob die (Häm)angiogenese (Aussprossung neuer Blutgefäße) im Rahmen einer entzündlichen kornealen Neovaskularisation von einer Lymphangiogenese (Aussprossung neuer Lymphgefäße) begleitet ist.
Methode: In einem definierten Abstand vom Limbus wurden jeweils drei 11/0 intrastromale Nylonfäden in Hornhäute von BALB/c Mäusen platziert. Dies ist eine standardisierte Methode zur Schaffung vaskularisierter Hochrisikoaugen vor Transplantation im Mausmodell. Korneale Blut- und Lymphangiogenese wurden mittels Spaltlampenmikroskopie, Immunofluoreszenz Mikroskopie und Morphometrie mit CD31 als Panendothelmarker und LYVE-1 als Lymphendothelmarker in Hornhautflachpräparaten untersucht.
Ergebnisse: CD31+/LYVE-1+ Lymphgefäße fanden sich konsistent in Begleitung kornealer CD31+/LYVE-1- Blutgefäße. Beide Gefäßtypen sprossen von limbalen Gefäßarkaden aus und anastomosieren nicht. Beginnend am Tag 1 und ab Tag 3 biomikroskopisch g


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