Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Grundlagenuntersuchungen zur Zweiphotonenfluoreszenz okulärer Melanome - Erste Ergebnisse auf dem Weg zu einer neuen diagnostischen Methode

Schneider M.1, Leupold D.2
1Medizinisches Zentrum für Augenheilkunde der Philipps-Universität Marburg; 2Max-Born-Institut für nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie, Berlin

Hintergrund: Okuläre Melanome, speziell das Aderhautmelanom werfen nach wie vor große diagnostische Probleme auf. So beruht die Therapieentscheidung meist auf klinischer Untersuchung und Ultraschalldiagnostik. Ziel unserer Untersuchungen ist es, eine neue Methode zur nichtinvasiven Gewebedifferenzierung mit Hilfe der Melaninfluoreszenz zu entwickeln.
Methode: Das endogene Fluorophor Melanin wurde im Rahmen unserer Untersuchungen anhand exzidierter Gewebeproben einer stufenweise Zweiphotonenanregung mit Femtosekundenimpulsen bei 800nm ausgesetzt. Hierin besteht der grundsätzliche methodische Unterschied zur lange bekannten Einphotonenanregung bei 400nm. Beide Methoden wurden vergleichend angewandt. Die Fluoreszenzspektren wurden aufgezeichnet. Das Fluoreszenzspektrum des Melanins wurde zuvor an isoliertem synthetischen Melanin untersucht.
Ergebnisse: Acht benigne und maligne melaninhaltige okuläre Tumoren konnten bisher untersucht und mit früheren Ergebnissen an melaninhaltigen Tumoren der Haut verglichen werden. Die Fluoreszenzen bei 400nm-Einphotonenanregung wiesen ein unspezifisches Maximum bei 480nm auf. Die Anregung mittels Zweiphotonen-Femtosekundenimpulsen bei 800nm zeigte demgegenüber eine spezifisch


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