Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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TGFb Isoformen Wirkung auf primäre Tenonfibroblasten im Hinblick auf postoperative Wundheilung und Narbenreaktion

Meyer-ter-Vehn T.1, Grehn F.1, Knaus P.2
1Universitäts-Augenklinik Würzburg; 2Institut für physioloigsche Chemie II, Universität Würzburg

Hintergrund: Ein wesentliches Problem der Trabekulektomie stellt die postoperative Vernarbung mit konsekutivem Therapieversagen dar. Molekularpathologisch spielen hierbei die Hormone der TGFb Superfamilie, insbesondere TGFb2 eine zentrale Rolle. Im Rahmen dieser Studie wurde die Wirkung verschiedener Mitglieder der TGFb Superfamilie auf primäre Fibroblasten sowie die Fibroblastenzelllinie NIH3T3 mit besonderem Hinblick auf die Wundheilung näher untersucht.
Methode: Primäre Tenonfibroblasten wurden in Kultur expandiert und ihr TGFb Rezeptorbesatz auf RNA Ebene mittel RT-PCR und Proteinebene immunhistochemisch nachgewiesen. Die primären Zellen und die Zelllinie NIH3T3 wurden mit rekombinant hergestellten TGFb Isotypen sowie Activin A in unterschiedlicher Konzentration und für unterschiedliche Zeiten stimuliert. Die Aktivierung der SMAD Signalkaskade sowie des MAPK Signalweges wurde mit Hilfe phosphospezifischer Antikörper im Westernblot nachgewiesen. Des Weiteren wurde die Expression von SMAD7 als negativer Feedback Regulator des SMAD Signalweges im Westernblot nachgewiesen. Im Hinblick auf die Wundheilung wurden die


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