Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Multifokale Elektroretinographie bei Offenwinkelglaukom: Möglichkeiten und Grenzen

Palmowski A. M.
Universitäts-Augenklinik, Basel/CH

Hintergrund: Eine übersicht erfolgt über die Verbesserung der Anwendung des mfERG in der Diagnostik glaukomatöser retinaler Dysfunktion bei Normaldruckgalukom (NTG) und bei primär chronischem Offenwinkelglaukom (PCOWG).
Methode: Beim mfERG werden multiple retinale Areale gleichzeitig und von einander unabhängig anhand einer m-Sequenz stimuliert. Bei Ableitungen mit schnellen Stimulationssequenzen und hohem Kontrast, entspricht die Reizantwort erster Ordnung (K1) der mittleren fokalen Reizantwort und wird von der Reizantwort der äußeren Retina dominiert. In dem Bestreben Funktionsänderungen bei OWG besser zu erfassen wurde in erster Linie versucht den relativen Anteil der inneren Retina in KI durch Änderung der Stimulationsbedingungen zu verstärken. Um Aufschluss über den retinalen Ursprung der Komponenten der Reizantwort des mfERG zu erhalten, und somit Rückschlüsse auf den Ursprung glaukomatöser Dysfunktion zu ziehen, wurden mfERG Ableitungen bei anderen Erkrankungen, wie dem M.Parkinson abgeleitet und auch Tierversuche mit pharmakologischer Blockierung verschiedener retinaler Zellen durchgeführt.
Ergebnisse: Ein mit 50% Kontrast abgeleitetes mfERG hat einen relativ erhöhten Anteil der sogenannten ‚optic nerve head component‘ (ONHC), die der inneren Netzhaut zugeordnet wird und von deren Reduktion beim Glaukom berichtet wurde. Leider konnten Funktionsstörungen individueller Patienten mit PCOWG trotzdem nicht ausreichend aufgez


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