Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Multifokale Elektroretinographie bei Erkrankungen mit exzentrischen Netzhautläsionen

Seeliger M. W. 
Arbeitsgruppe Retinale Funktionsdiagnostik, Augenklinik Abt. II, Universitätsklinikum Tübingen

Die multifokale Elektroretinographie (mfERG), eine Methode zur Bestimmung der topographischen Verteilung retinaler Funktionsstörungen, hat in den letzten Jahren zunehmende Verbreitung gefunden. Inzwischen sind auch Richtlinien für die klinische Anwendung verfügbar (www.iscev.org). Das Haupteinsatzgebiet des mfERG bei auf die Makula zentrierten Erkrankungen wie Makulopathien oder Retinitis Pigmentosa hat, zusammen mit den geräteseitigen Vorgaben der Hersteller, dazu geführt, daß in den meisten Fällen keine Analyse von einzelnen Elementen, sondern von ringförmigen Gruppen durchgeführt wird. Damit wird die eigentliche Stärke der Technik, die topographische Auflösung, häufig nicht genutzt, und ggf. sogar betroffene und nicht-betroffene Bereiche in einer Gruppe zusammengefaßt. Die vorliegende Präsentation befaßt sich anhand von Erkrankungen mit exzentrischen Netzhautläsionen mit den Möglichkeiten einer Auswertung von Amplituden und Latenzzeiten durch Bildung individueller Gruppen (‚regions of interest’, ROIs) ohne die Zuhilfenahme spezieller, zusätzlicher Software.


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