Programm                 "Degeneration und Regeneration– Grundlagen, Diagnostik und Therapie"


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Abstract
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Eine choroidale Neovaskularisation als Folge einer “punctate inner choroidopathy” im Rahmen einer Uveitis posterior

Bartram M., Hoffmann S., Wiedemann P., Kohen L. 
Universitäts-Augenklinik Leipzig

Hintergrund: Die „punctate inner choroidopathy“ (PIC) ist eine seltene idiopathische Erkrankung der Uvea, welche typischerweise junge myope Frauen betrifft. Meist sind beide Augen involviert, oft mit unterschiedlichem Krankheitsbeginn.
Ergebnisse: Wir präsentieren den Fall einer 53 jährigen Patientin, welche sich mit einer seit November 2002 zunächst rechts, dann im weiteren auch links aufgetretenen Visusverschlechterung bei uns vorstellte. Seit Januar 2002 werden horizontale Doppelbilder angegeben, aber keine Mikropsien oder Metamorphopsien. Der vordere Augenabschnitt war beiderseits regelrecht, funduskopisch zeigten sich jedoch scharf begrenzte gelbliche Infiltrate der Choroidea. Linksseitig war zudem ein Ödem oberhalb der Choroidea vorhanden. Eine Vitritis konnte bei der Patientin nicht nachgewiesen werden. Die Fluoreszenzangiographie zeigte beidseitige Hyperfluoreszenzen durch RPE-Fensterdefekte sowie eine klassische parafoveoläre choroidale Neovaskularisation. Bei der Patientin bestanden keine Allgemeinerkrankungen oder Infekte. Wir diagnostizierten aufgrund des Angiographiebefundes und des klinischen Verlaufs eine „punctate inner choroidopathy“ (PIC) sowie eine choroidale Neovaskularisation (CNV) als Folge dieser Erkrankung. Eine zentrale Laserkoagulation wurde zur Behandlung der CNV erfolgreich durchgeführt.
Schlussfolgerungen: Eine CNV ist eine mögliche Ko


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